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Prostitution Weltweit

14.09.2015 09:49:42

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Prostitution Weltweit

Prostitution ist nicht nur das wohl älteste Gewerbe der Welt, sondern auch weltweit verbreitet. Je nach Land ist es aber mehr, weniger oder anders gesetzlich geregelt.

In Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Griechenland sogar in der Türkei und der Schweiz ist Prostitution für Menschen ab 18 Jahre erlaubt. Dieses Mindestalter gilt übrigens sowohl für die Sexworker als auch für deren Gäste. Trotzdem gibt es Unterschiede, denn wer z.B. in Belgien ein Bordell sucht wird seeeeeehr lange Suchen, denn diese sind dort verboten.



Auch Deutschland ist zumindest für die Sexworker kein absolutes Paradies, denn auch wenn es vom Bund 2002 legalisiert wurde, können die Länder und Kommunen sehr wohl Sperrbezirke fast nach belieben einrichten oder durch Dauerrazzien den Betrieb stören.

Ungarn ist dagegen von uns aus gesehen fast amüsant, denn die Prostitution ist dort mit der Auflage von ausgewählten Bereichen gestattet. Jedoch gibt es bis heute dort noch keine hierfür ausgewiesenen Bereiche.

Island, Norwegen und Schweden haben das sogenannte „Schwedische Modell“. Kennzeichen hierfür ist, dass die Sexworker straffrei Arbeiten, die Gäste sich allerdings strafbar machen. Wer jetzt glaubt das auch die Sexworker keine Konsequenzen haben irrt sich denn im Laufe des Verfahrens ergibt sich zwangsläufig ein Zwangsouting sowie ggf. der Verlust eines vorhandenen regulären Jobs.

In den übrigen Ländern gibt es mehr oder weniger starke Verbote. Das kann vom Verbot des Straßenstichs reichen (Irland) über offen sichtbare Werbung (Vereinigtes Königreich) oder das Verbot von Bordellen in nahe zu fast allen anderen europäischen Ländern. Interessant ist Dänemark wo Sexworker bis 1999 nicht alleine von der Prostitution leben durften.

Neuseeland hat die Prostitution wohl weltweit am stärksten liberalisiert und auch gesellschaftlich ist wohl die Akzeptanz hierdurch im erheblichen Umfang gestiegen. Ach ja... der Menschenhandel ist dort nicht explodiert, denn im Gegensatz zu Deutschland droht dortigen Zwangsprostituierten nach ihrer Aussage nicht die Abschiebung.

In afrikanischen und arabischen Ländern wird Prostitution teilweise bis zur Todesstrafe bestraft. Jedoch gibt es z.B. im Iran die sogenannte „Ehe auf Zeit – Sigheh“ welche auch für eine halbe Stunde oder weniger möglich ist. Natürlich in diesem Kontext ein Konstrukt aber es zeigt, dass die Dienstleistung der Sexworker, egal wie umständlich und reglementiert, überall nachgefragt wird, wenn jedoch nicht immer so bequem wie über SEXNORD.NET.

Olaf

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