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Anale Spielchen sorgen für explosive Orgasmen

23.09.2016 16:50:26

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Anale Spielchen sorgen für explosive Orgasmen

Anale Spielchen können sehr vielseitig sein, denn nicht immer handelt es sich hierbei um den eigentlichen Verkehr – jede stimulierende Handlung (sei diese mit den Fingern, der Zunge oder Sextoys) wird dieser Kategorie zugeordnet. Neben dem Verwöhnen mit der Zunge, was auch als Rimming bezeichnet wird, können auch härtere Geschütze wie anale Plugs und Dildos an der Tagesordnung stehen.

Sowohl Männer als auch Frauen können bei analen Spielchen zu einem explosiven Orgasmus gelangen, wenn sie sich entspannen und nicht verkrampfen. Grund dafür – in Anusnähe laufen Klitoris-Nerven. Diese werden beim Analverkehr besonders stark gereizt. Ähnliche, sexuelle Höhepunkte erleben auch Männer, wenn sie eine sogenannte Prostatamassage erhalten, welche sowohl mit den Fingern als auch mit unterschiedlichen Sexutensilien durchgeführt werden kann.

Das erste Mal Analsex – was sollte beachtet werden?

Wer sich für den Analsex entscheidet, wird bald merken, dass dieser in beinahe allen bekannten Stellungen und nicht nur von hinten durchgeführt werden kann. Dennoch gibt es einiges zu beachten, damit beide Partner ihren Spaß und ihre Freude am analen Verkehr haben können.

Beim Analsex steht Vorsicht an erster Stelle 

Im Gegensatz zur Scheide stellt der Anus eine sehr empfindliche Region dar. Harte Stöße und extremer Sex sollten beim Analsex ausgelassen werden, da es sonst zu Verletzungen kommen kann. Manchmal sind diese so minimal, dass sie mit dem freien Auge nicht erkannt werden, dennoch können sich schmerzhafte Reaktionen und Entzündungen zeigen.

Hygiene ist wichtig 

Die Darmregion stellt für viele Menschen noch ein sexuelles Tabu dar – Analsex hat zwar für viele seine Reize, dennoch werden hiermit auch stets Fäkalien und Bakterien in Verbindung gebracht. Wer denkt, dass der Analbereich unhygienisch ist, der irrt gewaltig. Kurz nach dem Stuhlgang stellt der Darmbereich aufgrund der Bakterien eine saubere Region dar, die unbedenklicher als unsere Mundhöhle ist. Grundsätzlich ist eine Reinigung mit Wasser vor dem Analsex vollkommen ausreichend.

Keine extremen Hygienemaßnahmen

Immer wieder stellt sich die Frage, ob vor dem Analsex eine Darmspülung durchgeführt werden sollte, oder nicht. Nein – nicht nur, dass diese übertrieben und gar nicht notwendig ist, es wird von diesem Vorgang sogar abgeraten. Mit der Darmspülung kann der gewünschte Erfolg eines reinen Darms im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgehen. Die Flüssigkeit erreicht Regionen im Darm, an welche der Penis des Mannes nicht mal annähernd gelangen würde. Somit werden feste Stuhlteilchen von den Darmwänden gelöst, die in aufgeweichtem Zustand Richtung Darmausgang gelangen. 

Langsames Vorantasten ist angesagt

Der Darmeingang sollte ausreichend feucht gehalten werden um Verletzungen entgegenwirken zu können. Hierbei stellen Gleitmittel eine gute Alternative dar, auch Speichel kann für Fingerspielchen schon ausreichend sein. Sobald der Anus mit den Fingern stimuliert wird, beginnt er eine Flüssigkeit abzusondern, welche den Analsex erleichtern wird. Hierbei handelt es sich quasi um ein natürliches Gleitmittel, welches unter normalen Umständen den Kot aus dem Darm befördert.

Entspannung ist das A und O

Bevor etwas in den Ringmuskel eindringen kann, muss er locker sein. Selbst ein kleiner Finger kann bei Nicht-Entspannung bereits zu Schmerzen und unangenehmen Gefühlen führen. Der aktive Partner sollte vor dem Analsex Geduld zeigen, vor allem wenn kaum anale Erfahrungen seitens des passiven Partners bestehen. Die Anusregion kann bewusst entspannt und gelockert werden, indem einfach das Stuhlabsetzen nachgespielt wird, wobei darauf geachtet werden sollte, dass der Enddarm auch wirklich leer ist.

Vaginal ist nach anal Tabu

In den Pornos wird es zwar stets vorgemacht – aber Vorsicht!!!! – nach dem Analsex darf der Penis nicht mehr in die Scheide eindringen. Grund hierfür sind die Darmbakterien, die in der Vagina zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen können. 

Der Darm ist eine sehr empfindliche Region, die auch bei „normalen“ Sex verletzt werden kann. Nicht nur HIV und Hepatitis können auf diesem Weg leichter übertragen werden, auch andere Infektionskrankheiten stellen ein Risiko dar. Deswegen sollte vor allem beim Analsex stets ein Kondom zur Hand genommen werden. Wer zwischen Vagina und Anus wechselt, sollte auch den Kondomwechsel nicht vergessen.

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