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Sexarbeiter brauchen auch eine Beratungsstelle in Rostock

28.06.2015 20:53:53

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Sexarbeiter brauchen auch eine Beratungsstelle in Rostock

Die Hansestadt Rostock geht mit gutem Beispiel voran und hat seit dem Jahre 2014 eine Beratungsstelle für Prostituierte. Gerade die Sex Arbeiter haben häufig mit Einsamkeit zu tun und leiden unter psychischem Druck.



Circa 200-300 professionelle Damen sorgen in Rostock für Aufschwung im Liebesleben. In den Bordellen, Nachtclubs und Modellwohnungen soll es schließlich keinem Mann mehr langweilig werden. Natürlich wird auch in Rostock die Dunkelziffer der weiblichen Sex Arbeiter weitaus höher liegen. Der Verein Frauen helfen Frauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Sex Arbeiterinnen aus Rostock beratend zur Seite zu stehen. Dabei wird den Damen die komplette Hilfe im Alltag und ihrem täglichen Leben angeboten. Ob sie nun Hilfe zu verschiedenen Amtsgängen brauchen oder auch nur mal ein offenes Ohr, um sich den Frust von der Seele zu reden. Das Haupt Ziel der Organisation ist natürlich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Frauen zu verbessern.




Natürlich steht auf bei dem Sozialpädagogen das Vertrauensverhältnis an erster Stelle. Die Prostituierten müssen diesen Sozialarbeiterinnen komplett vertrauen können. Doch schon nach kurzer Zeit lässt sich fast ausschließlich positives berichten! Denn die Prostituierten sind froh, wenn sie sich auch mal ihr Herz ausschütten können.



Aber auch die Sozialpädagogen treffen in den Modellwohnungen und Bordellen in Rostock auf verschiedene Frauen. Manchen Prostituierten geht es richtig gut, sie machen den Job mit Spaß und stehen dazu. Andere machen es aus lauter Verzweiflung und brauchen ganz einfach das Geld. Gerade diese Frauen brauchen vermehrt Zuhörerinnen die sie einfach mal verstehen. Natürlich ist der Verein auch sofort zur Stellen, sollte sich eine Sex Arbeiterin für den Ausstieg entscheiden. Schließlich wird gerade in dieser Phase genügend Hilfe probiert.


Es ist manchmal schwer zu glauben, aber auch die Kosten der Prostituierten sind nicht ohne. Mieten von 50-100 Euro am Tag sind die Tagesordnung. Wenn dieser Satz schon nicht erarbeitet wird, haben die Frauen schnell ein Schulden Problem. Natürlich sind auch die Preise der käuflichen Liebesdienste ziemlich weit nach unten gegangen und manche Frauen verkaufen ihren Körper für einen Dumping Preis. Auch das Rostocker Gesundheitsamt begleitet die Sozialpädagogen bei ihren ständigen Besuchen. Gerade auch die Aufklärung über Verhütung und Geschlechtskrankheiten wird immer wieder zum wichtigen Mittelpunkt werden. Leider dürfen die Mitarbeiter momentan nur 10 Stunden im Monat ihre Beratung machen. Da bleibt natürlich noch genug Kummer auf der Strecke.



Leider sind auch bei diesem Projekt in Rostock wieder die Kosten ein großes Problem. Aber das Gesundheitsamt ist sich darüber bewusst, dass in dieser Richtung gerade in Rostock unbedingt etwas passieren muss. Regelmäßige Besuche und gut betreute Prostituierte sind momentan das Wunschdenken!



Die Sozialpädagogin ist der Auffassung, dass Prostituierte erst mit besseren Arbeitsbedingungen rechnen können, wenn sie ihr Gewerbe anmelden können.



Eure Susanne

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