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Über 18000 Männer gehen täglich in den Schweizer Puff

10.07.2015 21:21:17

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Über 18000 Männer gehen täglich in den Schweizer Puff

Die Schweiz ist bekannt für eine sehr vielfältige Rotlicht Szene. Die Sexarbeiterinnen in der Schweiz können sich wohl nicht über Langeweile beschweren, denn jeden Tag gehen laut Statistiken über 18700 Männer in den Puff.




902 Lust Salons, Saunaclubs, Escortservices und Kontaktbars laden zum sexuellen Verweilen ein. Bei der Auswahl findet wirklich jeder Freier die passende Location. In den Kantonen Zürich und Basel-Stadt bekommen die Männer besonders viel geboten. Interessanterweise, sind nicht nur die Sex Arbeiterinnen an sich weiblich, nein auch die Betriebsleitung der Erotik Clubs liegt in weiblicher Hand. Wer jetzt glaubt, die Sex Chefinnen hätten keinen anderen Job bekommen der täuscht sich gewaltig. Laut aktuellen Studien hat jede vierte Sexarbeiterin ein Gymnasium besucht und sogar jede achte eine Universität.



Prostitution aus Überzeugung und Spaß dabei



Auch wenn sich das viele Frauen nicht vorstellen können, in der Schweiz sind über 11,5 Prozent glücklich mit ihrem Beruf. Aber auch nur jede siebte Schweizer Sexarbeiterin hat einen Schweizer Pass. So stammen einige der Prostituierten aus Rumänien (ca. 13,5 Prozent), aus Ungarn (ca. 12,1 Prozent) und sogar 11,8 Prozent aus Deutschland.



Die Gründe für die Auswahl des Sex Jobs sind verschieden, wie die Nationalität der Damen. Einige geben an einen besseren Lebensstil genießen zu wollen, andere wollten einfach aus der Arbeitslosigkeit heraus. Aber sogar 11,5 Prozent geben an, dass ihnen der Job absolut Spaß macht und es für sie ein absoluter Traumjob ist.



Männer in der Schweiz zahlen gerne für Sex



Jeden Tag suchen zwischen 6200 und 18700 Männer eines der Sex Clubs auf, damit sie ihren Lüsten frönen können. Sexuelle Dienste werden in der Schweiz gerne bezahlt! Das Durchschnittsalter der meisten Freier ist 40-60 Jahre! Aber auch in der Schweiz haben die Dumping Preise im Sex Business Einzug gehalten. Heute bekommt man bei den Schweizer Lust Damen schon 15 Minuten Sex für weniger als 100 Franken. Jedoch verdienen die Prostituierten trotzdem ca. 125000 Franken brutto im Jahr. Aber es darf nicht vergessen werden, dass auch der Bordell Betreiber von diesem Einkommen bezahlt werden muss.



Wenn man sich die gesamt Umsätze der Schweizer Rotlichtszenen mal ansieht, wird es doch irgendwie spartanisch. Insgesamt werden die Umsätze insgesamt auf 0,5 bis zu einer Milliarde Franken geschätzt.



Bordelle sind fast frei von Zwangsprostitution



Die Rotlicht-Etablissements in der Schweiz haben es aber geschafft, dass ihre Prostituierten freiwillig anschaffen gehen. Ja in der Schweiz gibt es fast keine Zwangsprostitution mehr. Auch die Schweizer Straßen werden nur noch von lediglich 5% Sexarbeiterinnen benutzt. So werden auch die Sex Arbeiterinnen besser geschützt.



Eure Susanne

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